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Der Ökonom Jochen Pimpertz argumentiert, dass Selbstständige nicht pauschal in die gesetzliche Rentenversicherung gezwungen werden sollten. Eine Pflicht würde zwar kurzfristig Einnahmen bringen, langfristig aber neue Ansprüche schaffen und junge Generationen belasten. Zudem gäbe es keine klare Evidenz, dass Selbstständige systematisch nicht vorsorgen. Sinnvoller seien flexible Pflichtlösungen, bei denen auch private Vorsorge möglich bleibt.

Bewertung

Der Artikel ist sehr wirtschaftsliberal. Es werden die Aufgaben der Bürger den Sozialstaat zu unterstützen, nicht ausreichend berücksichtigt und es wird sehr auf den "selbstsüchtigen Vorteil" der Selbständigen eingegangen.