Über die Quelle
Gerhard Bäcker, Prof. Dr., geboren 1947 in Wülfrath ist Senior Professor im Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Bis zur Emeritierung Inhaber des Lehrstuhls "Soziologie des Sozialstaates" in der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen. Forschungsschwerpunkte: Theorie und Empirie des Wohlfahrtsstaates in Deutschland und im internationalen Vergleich, ökonomische Grundlagen und Finanzierung des Sozialstaates, Systeme der sozialen Sicherung, insbesondere Alterssicherung, Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik, Lebenslagen- und Armutsforschung. (Quelle: BPB)
Links
Faktenfackel Bewertung
Gerhard Bäcker ist grundsätzlich eine gute Quelle. Wir haben noch keine glaubwürdigen negativen Kritiken gefunden, die seine Aussagen oder Kompetenzen infrage ziehen.
Kritik an Gerhard Bäcker konzentriert sich oft auf seine Analysen und Positionen zur Sozialpolitik, etwa die Verteidigung des Bürgergelds gegen Kritik der Union (2022). Frühere Kritik sich auf seine Expertise zu Renten- und Arbeitsmarktpolitik bezog, wo er etwa Konzepte zu Mindestlohn und Altersarmut untersuchte.
Er hat einen Fokus auf Stabilität, Gerechtigkeit und Reformfähigkeit des Sozialstaats, ohne explizit eine parteipolitische Agenda zu vertreten. Das führt ihn auf Konfrontationskurs mit wirtschaftsliberalen oder konservativen Parteien.
Fazit
Grundsätzlich glaubwürdige Quelle. Ggf. referenzierte Quellen prüfen.
